Den Hochzeitsanzug auswählen

Zur Hochzeit muss es ein ganz besonders schöner Anzug sein. Dieser Meinung ist nicht nur die Braut, auch der Bräutigam legt Wert auf einen edlen Zwirn. Im Fachgeschäft findet Mann eine breite Auswahl an festlichen Hochzeitsanzügen und wird kompetent beraten.

Hochzeitsanzug auswählen

Foto: digel

Einen Hochzeitsanzug kaufen – so lässt Mann sich beraten

Absolut empfehlenswert für den Bräutigam ist eine Beratung im Fachgeschäft für Herrenmode. Besonders spezialisiert auf Anzüge für die Hochzeit sind Herrenausstatter und Hochzeitsmodengeschäfte. Die Verkäufer sind mit den Besonderheiten festlicher Anlässe vertraut und können einschätzen, welcher Hochzeitsanzug am besten zu Ihnen passt. Die Spezialisierung auf Hochzeit und gesellschaftliche Feierlichkeiten garantiert ein großes Angebot an Anzügen in klassischer und modischer Ausführung.

Wenn Sie sicher sein wollen, dass der Hochzeitsanzug farblich perfekt zum Brautkleid passt, bringen Sie eine Kleider-Stoffprobe mit in den Laden. Noch einfacher wird es, wenn Sie den Anzug im selben Brautmodengeschäft kaufen, aus dem auch das Brautkleid stammt. Dann kann die Verkaufsberaterin entsprechend Farbe, Stil und Schnitt den passenden Bräutigam-Anzug auswählen.

Als Ergänzung zum Hochzeitsanzug finden Sie im Herrenfachgeschäft die passenden Accessoires wie Krawatten, Fliege, Gürtel, Socken sowie Manschettenknöpfe.

Die aktuelle Festmode für den Bräutigam

Namhafte Hersteller von Herrenmoden haben für den Bräutigam eine große Auswahl an festlichen Anzügen. Vom traditionell schwarzen Frack oder Smoking bis hin zum modisch eleganten Hochzeitsanzug, der mit neuen Farben Akzente setzt. Schwarz steht als Farbe für den Anzug im Vordergrund aber auch Blautöne sind auf dem Weg ins Rampenlicht. Hinzu kommen interessante Farben wie Graphit, Silber und Platin für den Hochzeitsanzug. Braunnuancen komplettieren das Angebot und präsentieren sich mit klangvollen Namen wie Nougat, Mokka und Zartbitter.

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Fotos: 1 digel, 2 masterhand, 3 wilvorst

Die neuen Hochzeitsanzüge – schmal geschnitten, innovative Oberflächen

Die bekannten Modelabels setzen beim Hochzeitsanzug auf eine Kombination aus traditionellen Merkmalen mit komfortablen modernen Elementen, die sich bei Business- und Sportkleidung bedienen. Hier liegen kürzere Silhouetten im Trend. Damit sich die optimale Wirkung des Hochzeitsanzuges entfalten kann, orientiert sich dabei die Farbgebung an den Schnittformen, die nach wie vor eher schmal sind.
Auffällig gesetzte Nähte auf den Revers verleihen einigen Kollektionen eine moderne und sportliche Note. Bei den Oberflächenmaterialien sind neben auffälligen Jaquardmustern auch glatte glänzende Stoffe vertreten. Feine Streifenmuster ergänzen die Palette und Microdessins lockern die Optik auf.

Hochzeitsanzüge - die Oberflächen

Fotos: 1 digel, 2 wilvorst, 3 masterhand

Die persönliche Passform für den Bräutigam

Die erste und wichtigste Aufgabe des Anzuges besteht darin, Sie als Bräutigam gut aussehen zu lassen. Ganz nach den körperlichen Vorraussetzungen kann der Schnitt das Erscheinungsbild zum Positiven beeinflussen. Grundsatz Nr. 1 ist deshalb: die Proportionen des Anzuges müssen stimmen.

Männer, die einen Bauch verstecken wollen, sind gut beraten, wenn sie ein Longsakko auswählen, denn das streckt automatisch. Vorrausetzung ist allerdings eine gewisse Körpergröße. Ein nicht so groß gewachsener Bräutigam sieht im kurzgeschnittenen Jacket besser aus. Er müsste gegebenenfalls mit einer Weste die Körpermitte kaschieren. Dieses Kleidungsstück ist erste Wahl, wenn es darum geht, schlank und elegant auszusehen. Große Männer sollten bei einem Hochzeitsanzug kurze Jackenformen eher meiden, denn sie sehen darin unvorteilhaft aus.

Der Anzug zur Hochzeit – eine Frage des Stils

Für welche Art von Anzug sich der Bräutigam entscheidet, ist sicher abhängig vom persönlichen Geschmack. Smoking und Frack stehen an erster Stelle, wenn es um eine Hochzeit im gehobenen Stil geht, denn festlicher, männlicher und edler geht es kaum. Ebenfalls in der obersten Liga spielt der Cut, der nur bis 18 Uhr getragen wird, wenn man sich streng an die klassische Kleiderordnung hält. Aber wie vieles andere, was früher als unumstößlich galt, wird das heute zumindest im Privaten nicht mehr so eng gesehen. Männer, die das ganz Traditionelle nicht für sich in Erwägung ziehen, sind mit einem Longsakko oder Stehkragenjacket ebenfalls festlich und zugleich mit einer frischen Optik ausgestattet.

Hochzeitsanzug – elegant und tragbar

Foto: masterhand

Ein typischer Hochzeitsanzug punktet mit einem anderen Vorteil. Er ist auch später zu fast jedem festlichen Anlaß tragbar und wirkt nie overdressed. Das ist für manche Männer, die selten im Anzug unterwegs sind, ein unschlagbares Argument, fühlen sie sich doch darin schick angezogen und trotzdem nicht zu übertrieben herausgeputzt.